The Organics 

 

 

      Patrick Farrant: Gitarre

 

      Wolfgang Roggenkamp: Hammond B3 Orgel

 

      Björn Lücker: Schlagzeug 

 

Das Herz von The Organics ist die Hammond- B3-Orgel, die in den 60er Jahren durch Musiker wie Jimmy Smith zum Kult wurde. Von dieser Tradition kommend spielt die Band eigenständige Musik, die sich auch neueren Strömungen nicht verschließt. Das Ergebnis ist eine swingende Musik, deren pulsierenden Drive man sich schwer entziehen kann. Alle drei Musiker haben gemeinsam, dass sie ausgiebige Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit namhaften internationalen Größen sammelten – Benny Bailey, Dave Liebman, Eartha Kitt, Nils Wogram, Walter Norris, Ben Becker und Herb Geller seien hier nur als einige genannt – und zahlreiche Jazzpreise gewannen. Jeder der Drei entwickelte hieraus seinen unverkennbar individuellen Stil, auf der Bühne wird daraus ein musikalisches Freudenfest: der Organics-Sound, der Standards wie Eigenes gleichermaßen zum Schwingen bringt.

 

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| Patrick Farrant
| Projekte
Jazz Gitarre / Unterricht / Konzerte

      Lutz Büchner / Patrick Farrant Quartett 

 

      Lutz Büchner: Saxofon

      Patrick Farrant: Gitarre

      Giorgi Kiknadze: Bass

      Christian Schönefeld: Schlagzeug 

 

Das Lutz Büchner / Patrick Farrant Quartett  bewegt sich zwischen "swingendem modern Mainstream " und  zeitgenössischen Jazz.
Eigene Stücke des NDR-Tenorsaxophonisten Lutz Büchner sowie dem Gitarristen Patrick Farrant dienen als Ausgangspunkte der verschiedenen improvisatorischen Ansätze der Musiker. Die rhythmisch intensive Interaktion des hochkarätigen Schlagzeugers Christian Schönefeld und des Bassisten Giorgi Kiknadze mit den Solisten verleiht der Band vielschichtige Impulse .

 

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      Berlin21 

 

 

      Torsten Zwingenberger: Schlagzeug

      Patrick Farrant: Gitarre

      Lionel Haas: Klavier

      Martin Lillich: Bass 

 

 

BERLIN 21, das sind die Vollblutmusiker Torsten Zwingenberger, Patrick Farrant, Martin Lillich und Lionel Haas. Gefunden haben sie sich in Berlin, aber man kann sagen, sie sind in der Welt zuhause. Der Name der Band stammt von der ehemaligen Postzustellnummer des Bezirks Moabit. Ihre Inspiration kommt aus genau diesem Stadtteil. Sie versuchen das besondere Lebensgefühl dort einzufangen und in ihrer Musik wiederzugeben und es gelingt ihnen. Besonders ihre Stücke "Windy City", "On the Tracks", oder "Parkathmo" spiegeln dies wieder.

 

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